W032: Imagination vs. Reale Erinnerung, Rehabilitation nach Schlaganfall, Gehirnverletzung, schneller Heilen mit Hypnose oder: Eine etwas andere Einführung in hypnotherapeutische und mentale Möglichkeiten

Der Pionier der modernen Hypnotherapie Milton Erickson starb mit 17 Jahren beinahe an Polio. Er war weitgehend gelähmt. Mit mentalen Techniken schaffte er es aus eigener Kraft, sich aus diesen Lähmungen weitgehend zu befreien und die meisten seiner motorischen Fähigkeiten wiederzuerlangen. 
Beim Erklären dieser Eigentherapie machte Erickson den Unterschied zwischen Arbeit mit Imagination und Arbeit mit realen Erinnerungen. Dieser Unterschied scheint im Mentaltraining und der Sportpsychologie wenig reflektiert und hat Implikationen für das Wiedergewinnen von körperlicher wie psychischer Stärke nach Krankheiten aber auch für die Psychotherapie. 
Dies ist gleichzeitig der übliche einführende Überblick zum Ericksonschen Ansatz, den ich regelmäßig auf unseren Tagungen halte. Für TeilnehmerInnen, die bei uns die Curricula KomHyp oder KliHyp absolviert haben, enthält dieser Workshop nichts Neues. Wer von den Fortgeschrittenen diesen wesentlichen Aspekt Ericksonschen Arbeitens noch einmal reflektieren möchte, kann das im Kapitel über Rehabilitation bei Schluck- und Zungenlähmungen in meinem neuen Buch „Die Pupille des Bettnässers“ alles ausführlich nachlesen.

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